Wenn Sie ein Fotobuch realisieren möchten, kommen Sie am günstigsten davon, wenn Sie direkt bei einem Fotobuchanbieter bestellen. Der Vorteil an einem klassischen Fotobuch ist die Tatsache, dass digital gedruckt wird und Sie bereits ab einem Stück bestellen können. Sie müssen nicht zwangsläufig bei einem Fotodruckanbieter drucken, jede andere Druckerei realisiert Ihnen diesen Wunsch, wenn Sie dies möchten. Nur leider müssen Sie dort mit einigen Nachteilen rechnen, die sich für Laien kaum rentieren. Sie müssen das Fotobuch vollkommen selbst gestalten. Am besten in InDesign – hier benötigen Sie Fachwissen bezüglich der Programme, müssen danach das Buch in PDF umwandeln, die richtigen Farbeinstellungen wählen und so weiter. Designer und all jene, die gerne das Projekt selbst in die Hand nehmen, profitieren natürlich davon. Laien zahlen meist drauf, weil es zu Anfang doch einiges zu beachten gibt. Zudem gibt es kein Programm, das einem sagt, ob die Fotos in Ordnung sind. Hier müssen Sie wirklich wissen, welche Fotos Sie verwenden. Natürlich kontrollieren die Druckereien auf Wunsch die Dateien, doch das kostet extra.

Wann lohnt sich eine Druckerei? Für Laien ist die online Version fast immer besser

Wenn Sie viele Fotobücher benötigen und sich die Zeit nehmen das Buch selbstständig zu gestalten. Bedenken Sie, dass die Aufbereitung in Druckereien oft teurer ist als bei einem typischen Fotobuch Anbieter. Wohlbemerkt, mittlerweile bieten auch viele Druckereien solch einen Service als Zusatz an. Informieren Sie sich und fragen Sie nach den Preisen. Digitale Drucker haben mittlerweile fast alle großen Druckereien, interessant wird es erst dann, wenn Sie einen Offset Druck möchten. Dieser ist noch schärfer und von den Farben brillanter. Auch lassen sich spezielle Effekte damit realisieren, doch ein Offset Druck zahlt sich erst ab einer großen Stückzahl aus. Für den Laien lohnt es sich im Regelfall nicht. Hier lohnt sich ein klassischer online Anbieter wie beispielsweise fotorola.net deutlich mehr.