Die analoge Fotografie hat sich größtenteils in die digitale Fotografie gewandelt. Nostalgiker, wenige Künstler und Fotografen nutzen auch heute noch die Möglichkeit, mit analogen Kameras und Belichtungen zu arbeiten. Der überwiegende Teil der Verbraucher fotografiert heute jedoch digital – vom Smartphone, Tablet oder Fotoapparat. Dieser Wandel verändert nicht nur angebotene Dienstleistungen, sondern auch Begrifflichkeiten und ihre ursprüngliche Bedeutung., auf die wir gleich näher eingehen wollen.

Analoge Fotos und Dia-Abende

Die Jahrgänge über 40 sollten noch die beliebten Dia-Abende im Kreise der Familie oder Freunde kennen. Der letzte Urlaub, die Hochzeit, die Geburt, der Geburtstag, die Jugendweihe oder Konfirmation, das Familienfest - in gemütlicher Runde saß man beisammen und betrachtete die festgehaltenen Momente im Großformat an der Wand. Dia-Abende gibt es kaum noch. Die liebgewonnenen Dias liegen meist unbeachtet auf Dachböden oder wurden Schritt für Schritt digitalisiert.

Digitale Fotos und Dia-Shows / Slideshows

Später entwickelte sich der Dia-Abend zur Dia-Show oder auch Slideshow, als animierte Fotobildstrecke, unter Nutzung von digitalen Fotos und Fotoprogrammen. Beeindruckende und kreative Dia-Shows / Slideshows werden mit unzähligen, faszinierenden Effekten für Bilder, Videos und Texte und zahlreichen intelligenten und individualisierbaren Vorlagen zu unterschiedlichsten Anlässen gestaltet. Die meist onlinebasierte Diashow-Gestaltung, als Vorbereitung auf einen Fotoabend, ist somit für uns der Nachfolger der Dia-Abende. Die Bedeutung der Fotos ist dank Smartphone und Co. allgegenwärtig und scheint auch weiterhin stark zu steigen. Kaum ein schönes Urlaubsmotiv oder eine bekannte Sehenswürdigkeit ohne eine Traube von Fotografierenden, die man dank aktueller Bildbearbeitungsprogramme nachträglich aus dem Foto entfernen kann. Durch die frühere Limitierung auf 36 Bilder einer Filmrolle ging man bei der analogen Fotografie sehr sparsam mit unnötigen Fotos und Fotoserien bzw. Motivserien um, so dass das verbleibende Filmmaterial für wirklich interessante Fotos zur Verfügung stand. Fast könnte man sagen, dass sich in der Fotografie die Quantität statt Qualität durchgesetzt hat. Die aktuellen Speichermedien erlauben den Wegfall dieser Limitierung und so werden viele „Schnappschüsse“ getätigt, die in der Regel zwar wenig Wert und Aussagekraft für Dritte, jedoch einen hohen emotionalen Wert für den Fotografierenden und Involvierte besitzen. Dieser emotionale Wert drückt sich in unzähligen, sehr kreativ gestalteten Fotoalben bzw. Fotobücher und Fotokalender aus. Meist werden stabile und hochwertige Fotobücher mit Hardcover erstellt, die über eine entsprechend lange Lebensdauer verfügen.

Fotoalbum und Fotobuch

Was vor ein paar Jahren noch das Fotoalbum war, in das die Fotos händisch liebevoll eingeklebt wurden, ist heute das Fotobuch. Erinnerungen an wichtige Lebensereignisse und unvergessliche Momente, wie tolle Events, Urlaube, Partys oder Geburtstage lassen sich einfach und optimal in einem Fotobuch festhalten. Ein Hardcover garantiert eine lange Lebenszeit. Insbesondere, wenn man diese schönen Erinnerungen verschenken möchte, sollte man Wert auf eine sehr gute Qualität und Langlebigkeit legen. Ein Fotobuch von fotorola zum Beispiel ist qualitativ hochwertig, durch den Verzicht von Provisionen sehr preiswert und verbindet die digitale Fotografie optimal mit dem physischen Gegenstand, in diesem Fall dem Fotobuch. Ein Fotobuch oder auch ein Fotokalender sind ideale Geschenke zu fast jedem Anlass. Es wird in der Zukunft weitere Veränderungen und Innovationen in der Fotografie bzw. im Fotobereich geben. Dem Fortschritt kann und sollte man sich nicht verschließen. Eine Weiterentwicklung ist die Verknüpfung von Foto und Video / Audio.

QR-Code und Movie-Pic

Beide Technologien haben gemeinsam, dass man per Code ein Foto mit einem Video oder einer Audiodatei (Sprachdatei) verknüpfen kann, was das Fotobuch oder den Fotokalender viel interessanter und lebendig macht. Der QR-Code (fast jeder kennt das Quadrat, welches wie ein Irrgarten aussieht) enthält die Verknüpfung zum multimedialen Objekt (Video oder Audio), die per Internet abgerufen und abgespielt wird. Die Weiterentwicklung – Movie-Pic – benötigt im Foto kein sichtbaren Marker per „Quadrat mit Irrgarten“, was oftmals – laut einer Umfrage – die Fotos und Fotobücher verschandelt. So zumindest werden es unsere Kinder und Kindeskinder sehen, die die Fotobücher der Mutter oder Oma anschauen. Movie-Pic stellt selbst einen Marker / ein Zeichen aus dem Foto her (z.B. eine bestimmte Farb- oder Formanordnung) und verknüpft dieses erstellte Zeichen im Foto mit dem gewünschten Video oder Audio. Per Internet werden diese Dateien automatisch verbunden und archiviert, so dass man sie später auch ohne Internet aufrufen bzw. abspielen kann. Dieser Fortschritt gegenüber dem QR-Code wird schon in der USA standardisiert angeboten und ist bei den Fotobuch- und Fotokalender-Erstellern sehr beliebt. Deutsche Firmen werden diesen Standard auch demnächst in ihre Software integrieren, zumindest ist davon auszugehen. Diese Technologie im Multimedia-Bereich ist zudem im Marketing- und Schulungsbereich sehr vielversprechend und effektiv. Informations- und Lehrmaterialien können leicht mit multimedialen Inhalten angereichert und so für Anwender unterstützend angeboten werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter Movie-Pic.com.